In den frühen Morgenstunden ca. um 7- 8 Uhr wurden Mauersegler beobachtet, die mit Holz verkleidete Hausgiebelwände nach Insekten absuchten. Beobachtet wurde dies an Ost- und Westgiebeln in der Zeit in der der Luftraum noch arm an Insekten ist. Ein Giebelspitz war für die Insekten wie ein Sammeltrichter, der von Mauerseglern regelmäßig abgelesen wurde.

Literatur: „Der FALKE“, Heft August 2005, Seite 257.

Bei schönem Wetter muß der Mauersegler für 1g Insektennahrung etwa 40 min. umherfliegen, dabei fängt er je nach Gewicht ca. 50 bis 500 Insekten.

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