Die extreme Bindung an die Luft wird verdeutlicht durch: Jungvögel und solche, die nicht brüten oder füttern, nächtigen fliegend in warmen Luftschichten bis in Höhen von 3000 m. Dabei gleiten sie in vielen Wendungen kreisend dahin oder lassen sich von Luftströmungen treiben, einzeln in kleinen oder auch größeren Gruppen. Mit Überwachungsradar in Kloten festgesellt: Flügelschlagmuster 7 Schläge pro Sekunde eines in der Luft nächtigenden Mauerseglers. Die Schlagphasen und Pausen dauern zwischen einer und sechs Sekunden. Vögel fliegen relativ kleinräumig in Höhen zwischen 700 und 3000 m. Bei meist zwischen 20 und 30 km/h mit minimalem Energieverbrauch.
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